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Im Rahmen des Great Place To Work hat sich FNT auf die Fahnenstange geschrieben noch mehr Gesundheitsthemen für seine Mitarbeiter *Innen in das Unternehmen zu implementieren.


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Was bedeutet Halloween eigentlich

Das Wort "Halloween" kommt aus dem Englischen und bedeutet "All Hallows Eve" (zu Deutsch: "Tag vor Allerheiligen"). Als Halloween wird die Feier des Vorabends vom Allerheiligenfest in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November bezeichnet, die vor allem in Irland und Nordamerika gefeiert wird.  Das Wort „Halloween“ jedenfalls geht auf das Wort „All Hallows' Eve“ (Vorabend von Allerheiligen) zurück. Teilweise wird auch ein keltischer Ursprung vermutet. Heutzutage steht es oft in Konkurrenz zum Reformationstag, mit dem es zeitlich zusammen fällt.

Da der Tag somit auch mit Allerheiligen verbunden war, wurde Halloween früher nur in katholisch gebliebenen Gebieten der britischen Inseln gefeiert, vor allem in Irland. Nach volkstümlicher Überlieferung war Jack O´ Latern durch eine List aus der Hölle entkommen, als er aber in den Himmel kam, war die Tür dort für ihn verschlossen. Jack war verdammt, ewig zwischen Hölle und Himmel zu wandern. Er war unterwegs mit einer Kerze in einer ausgehöhlten Rübe. Daher kommt der Brauch, Fratzen-Kürbisse auszuschneiden und zu beleuchten. Irische Auswanderer brachten den Brauch im 19. Jahrhundert in die USA und Kanada, allerdings wurde es aufgrund seiner Attraktivität bald auch von den Kindern anderer Einwanderer übernommen und entwickelte sich zu einem wichtigen Volksfest. Aus Nordamerika kam der Brauch des Halloweenfestes dann nach dem Zweiten Weltkrieg zurück nach Europa, wo es nun in noch stärker kommerzialisierter, vielfach veränderter Form gefeiert wird.


Wie grillt man gesund?

Die Grillzeit ist in vollem Gange, ob auf dem Balkon, im Garten oder im Urlaub. 
Wenn beim Grillen Fleischsaft, Fett oder Marinade in die Glut tropfen und verbrennen, bilden sich krebserregende Stoffe, die sich mit dem aufsteigenden Rauch am Grillgut ablagern. Dasselbe passiert beim Ablöschen mit Bier. Der Rauch enthält polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK). Mit dem Rauch gelangen diese krebserregenden Stoffe auf das Grillgut, setzen sich ab und werden mitgegessen. Über stark rauchenden Feuerstellen ist der PAK-Gehalt bis zu 80 Mal höher als über fast rauchfreien Grills.

  • Geduldig sein: Brandbeschleuniger wie Spiritus oder Benzin haben in Verbindung mit Lebensmitteln nichts verloren. Und auch durch Wedeln oder Pusten wird die Kohle nicht schneller heiß, es entsteht nur mehr Rauch und der ist gesundheitsschädlich. Als Brennmaterial für den Holzkohlegrill eignen sich nur Holzkohle oder -briketts.
  • Grillzonen festlegen: Sind die Kohlen durchgezogen, sollten die glühenden Kohlen nur auf einer Seite des Grills liegen. Ihre starke Hitze wird nur zum Angrillen, also zur Entwicklung der Röstaromen, genutzt. Die Seite des Grills, auf der keine Kohlen liegen, wird zum Durchgaren benutzt. So kann das Grillgut nicht verbrennen. Der Abstand zwischen Glut und Grillrost sollte mindestens eine Handbreit betragen.
  • Fleisch wenig wenden: Beim Wenden verliert das Fleisch an Hitze. Irgendwann fängt es an zu kochen, grillt aber nicht mehr.
  • Nicht mit der Gabel wenden: Das Fleisch auf dem Grill sollte nicht mit einer Gabel, sondern mit einer Zange gewendet werden, denn sonst wird die Kruste zerstört und Flüssigkeit tropft auf die Grillkohle.
  • Fleisch trocknen: Je mehr Fett in die Glut tropft, desto mehr Schadstoffe entstehen. Mariniertes Fleisch sollte daher vor dem Grillen gut abgetupft werden. Während des Grillens sollte mit Marinaden sparsam umgegangen werden, damit das Öl nicht in die Glut tropft.
  • Marinade selbst machen: Fertigmarinaden enthalten meist viele Trockengewürze. Diese verbrennen sofort auf dem Grill. Außerdem liegt Abgepacktes meist zu lang in der Tunke. Das Fleisch schmeckt dann nur noch nach Marinade. Das Fleisch wird erst nach dem Grillen gesalzen, da sonst Wasser und lösliche Nährstoffe austreten und das Fleisch trocken wird. Auch das Würzen mit Kräutern erfolgt erst nach dem Grillen, da sie sonst verbrennen.
  • Nicht mit Bier ablöschen: Mit dem Ablöschen wird nur Asche aufgewirbelt, die sich dann auf dem Fleisch ablagert und gesundheitsschädlich ist. Das Fleisch nimmt den Biergeschmack dabei auf keinen Fall an. Für den Geschmack müssen Würstchen oder Fleisch über Nacht in Bier eingelegt werden.
  • Besonders viele PAK stecken in der braunen Fleischkruste. Daher sollte man stark verkohltes Grillgut nicht essen. Verbrannte Stellen am Fleisch enthalten auch krebserregende heterozyklische aromatische Amine (HAA). Sie entstehen immer, wenn organisches Material Hitze ausgesetzt wird - beim Braten und in höherer Konzentration beim Grillen.

  • Auch Alufolie sollte man beim Grillen nicht verwenden. Durch die starke Hitze löst sich das Aluminium aus der Folie und lagert sich auf den darin zubereiteten Lebensmitteln ab. Gemüse bereitet man am besten auf Spießen, Fisch in einer Zange zu.

  • Nicht auf den Grill gehört gepökeltes Fleisch wie Kassler, Salami oder Wiener Würstchen. Bei starker Hitze reagiert das Nitrit aus dem Pökelsalz mit Eiweißstoffen im Fleisch zu krebserregenden Nitrosaminen.

  • Der Abstand zwischen Glut und Grillrost sollte mindestens eine Handbreit betragen.

Hier gehts zu leckeren Grill-Rezepten


Quelle: https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Tipps-fuer-gesundes-Grillen,grillen380.html

Wusstest du schon warum Lachen gesund ist?

Eine körperliche Funktion, die rund 300 Muskeln beansprucht, innerhalb von zehn Minuten 50 Kilokalorien verbrennt und somit ebenso effektiv ist wie drei Minuten Rudern – hört sich nach hartem Hochleistungssport an, oder? Trotzdem wird diese Tätigkeit mitnichten als kräftezehrend empfunden – denn es handelt sich um das Lachen. 

Ob als Reaktion auf einen Witz, aus Sympathie oder Freude: Ein Erwachsener lacht rund 15 bis 20 mal am Tag. Und das ist eigentlich noch viel zu wenig. Denn Lachen bringt zahlreiche Vorteile mit sich und wird sogar in der Medizin empfohlen, um beispielsweise das Risiko für einen Herzinfarkt zu verringern. Doch was passiert überhaupt beim Lachen und wie kommt es, dass diese alltägliche Form der Kommunikation so wichtig für Körper und Geist ist?

Was wenigen bewusst ist: Der Körper vollbringt beim Lachen Schwerstarbeit. Die Reflexbewegung ist für den Körper ein regelrechter Energieschub und sorgt dafür, dass das Herzkreislaufsystem angeregt wird. Auch wird durch die tiefere Atmung die Sauerstoffversorgung von roten Blutkörperchen verstärkt und der Stoffwechsel angekurbelt. Dadurch erweitern sich die Blutgefäße, was der Grund dafür ist, dass Lachen in der Medizin einen guten Stand hat. In der Folge wird so die Durchblutung angeregt und der Blutdruck sinkt. Und damit noch nicht genug! Durch herzhaftes Lachen werden im Körper Abwehrstoffe gebildet, die das Immunsystem unterstützen. Auch der Zusammenhang zwischen Lachen und dem „Sich-danach-gut-Fühlen“ ist keinesfalls Einbildung: Es werden Endorphine und Serotonin freigesetzt, sogenannte Glückshormone, die dafür sorgen, dass wir entspannt und fröhlich sind. Parallel zu der Produktion der Glückshormone unterdrückt unser Körper die Ausschüttung von Stresshormonen. Durch diese Veränderung im Hormonhaushalt sind wir positiv gestimmt und sogar Schmerzen können in diesem Zustand als gelindert wahrgenommen werden. Der Humorforscher Willibald Ruch von der Universität Zürich setzte für seinen Versuch Proband*innen in Eiswasser und dokumentierte, wie lange sie es dort aushielten. Er kam zu dem Schluss: Diejenigen, die während des Versuchs echt und herzhaft lachten, konnten es länger im kalten Wasser aushalten. Die Schmerzgrenze kann durch Lachen also verschoben werden. Was im Übrigen auch der Grund dafür ist, dass es in Kliniken Clowns zur Erheiterung kranker Kinder gibt. Nebenbei bemerkt: Kinder lachen mit rund 400 mal am Tag deutlich öfter als Erwachsene. 

www,funky.de 

Klickt doch auf die Rubrik zum Schmunzeln, dort haben wir ein paar Witze zum Schmunzeln hinterlegt

Fakten zur Fußball EM

Die EM 2021

Am 17. März 2020 wurde das Turnier, das ursprünglich vom 12. Juni bis 12. Juli 2020 hätte stattfinden sollen, um ein Jahr (11. Juni bis 11. Juli 2021) verschoben. Als Gründe nannte die UEFA, dass sie das Turnier so weiterhin als Jubiläumsfeier zum 60-jährigen Bestehen (1960–2020) veranstalten könne.

Die EM 2021 findet seit dem 11. Juni bis zum 11. Juli 2021 statt.

Die Fussball-Europameisterschaft steht unter dem Motto „EURO für Europa“ und verspricht eine ganz besondere EM-Endrunde zu werden. Erstmals in der Geschichte des Turniers wird die Fussball-EM 2020 nicht in einem bzw. zwei Gastgeberländern ausgetragen, sondern in 11 Ländern kreuz und quer durch ganz Europa. Grund hierfür ist der 60-jährige Geburtstag des Turniers, den der europäische Fussballverband UEFA mit diesem länderübergreifenden Fussball-Event gebührend feiern möchte. Eigentlich hätte die EM bekanntlich schon im vergangenen Jahr stattfinden sollen. Doch dann kam Corona – und das Turnier wurde auf 2021 verlegt. Jetzt kann der Ball endlich rollen. Und sogar mit relativ vollen Stadien!

Insgesamt sind 24 Nationen vom 11. Juni bis 11. Juli 2021 bei der Fußball Europameisterschaft 2021 dabei, um einen Nachfolger von Titelverteidiger Portugal auszuspielen.

Insgesamt werden bei der EM 2021 Endrunde in elf verschiedenen EM 2021 Spielorten 51 Spiele absolviert. 

Die EM Stadien im Überblick

Land

Austragungsort

Stadion

Kapazität

Aserbaidschan

Baku

Nationalstadion Baku

68.000

Dänemark

Kopenhagen

Parken Stadion

38.076

Deutschland

München

Allianz Arena

67.812

England

London

Wembley Stadion

90.000

Irland

Dublin

Aviva Stadion

51.700

Italien

Rom

Olympiastadion

72.698

Niederlande

Amsterdam

Johan-Cruyff-Arena

52.960

Rumänien

Bukarest

Neues Nationalstadion (Neubau)

65.000

Russland

Sankt Petersburg

Gazprom-Arena

69.501

Schottland

Glasgow

Hampden Park

5.2500

Spanien

Sevilla

Olympiastadion

60.000

Ungarn

Budapest

Puskás Aréna

67.215 

Rat und Tat


Weniger Salz, mehr Geschmack 

Erwachsene sollten nach den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung höchstens 6 Gramm Salz pro Tag essen, etwa ein gestrichener Teelöffel. Anders als bei Fertigprodukten mit eventuell hohem Salzgehalt können Sie, wenn Sie selbst kochen, Salz genau dosieren. Achten Sie beim Kochen doch einmal ganz bewusst auf die Salzmenge und versuchen Sie, nach und nach weniger zu salzen. Oft ist es nur Gewohnheitssache, ob wir etwas als ausreichend gewürzt empfinden. 


Petersilie, Oregano, Schnittlauch und Basilikum 

verbreiten ihren intensiven Duft schon beim Schneiden. Mit frischen Kräutern schmecken gewürzte Gerichte nicht nur lecker, sondern benötigen auch weniger Salz. Und wer mit frischen Kräutern würzt, nimmt gleichzeitig wich­tige Nährstoffe zu sich. 


So liefern Brennnessel, Wilde Malve, Löwenzahn und Sauerampfer Eisen, aber auch Calcium, Vitamin C und Magnesium. Bei einem frischen Wildkräutersalat mit Walnussöl, gerösteten Sonnenblumenkernen und etwas geraspel­tem Parmesan erleben Sie ein Geschmackswunder, das mit einigen Tropfen Balsamico­Essig vollendet wird. 

 

Vanille, Kakao und Chilli

Die Chinesen entdeckten vor Jahrtau­senden Ingwer, Sternanis und Soja, die Inder schwören seit jeher auf Schwarzen Pfeffer und die alten Kulturen Amerikas nutzten Vanille, Kakao und Chili. Sie alle verwendeten die aromatischen Kräuter und Gewürze vorwiegend, um eintönigen Speisen mehr Geschmack zu verleihen. 

Tipps und Tricks

Hier findet Ihr weitere Infos rund um das Thema Fitness und Gesundheit!


Naschen mal Anders
Du findest, zu einem guten Fernsehabend gehören Chips und Süßigkeiten einfach dazu? Ja, denn Naschen ist auch Entspannung. Aber iss Süßigkeiten und Snacks bewusst und mit Genuss. Außerdem gibt es viele gute Alternativen zu Gummibärchen oder Schokorie­gel. Versuche es doch einmal mit Naschereien, die wichtige Nährstoffe enthalten, wie zum Beispiel Nüsse und Trockenfrüchte. Gurken­, Möhren­ und Selleriesticks sind ein guter Knabberspaß und ein mit Frucht­saft angerührter Pudding kann dem Vanillepudding das Wasser reichen. Schon gewusst? 



Bist Du Eiscreme­ Fan?

Dann kommt es auf die Sorte an: Eine kleine Portion Vanille­ Rahmeis mit Schokoladensoße und Sahne belastet das Kalorienkonto mit etwa 420 Kalorien.

Ein Fruchteisbecher mit Sahne und Krokant dagegen nur mit rund 260 Kalorien. 

Gefrohrene Früchte hingegen schlagen kaum zu buche.